Stellstein

Ein Stellstein trägt oft auch folgende Bezeichnungen:

  • Randstein
  • Kantenstein

Im Volksmund wir der Stellstein oft mit mit einer Palisade gleich gesetzt. Ein Stellstein ist aber in Wirklichkeit ein spezieller Stein, welcher man auf den Boden legt um zwei Flächen voneinander zu trennen. Zum Beispiel

  • Den Gehweg von der Strasse oder der Einfahrt.
  • Die Rasenfläche von Blumenbeeten oder Kieswegen.
  • Die Terrasse vom umliegenden Garten.
  • Sie Strassenfahrbahn vom Gehsteig.

Ein Stellstein im Gartenbau ist auf der einzugrabenden Seite meisst unbehandelt, also gebrochen. Während eine Palisade auf beiden Seiten bearbeitet ist, gesägt oder geflammt.

Befestigung und Verschiebesicherung

Ein Hauptgrund für den Einsatz von Stellsteinen ist die statische Funktion. Wenn Gehwegplatten, Verbundsteine oder Pflastersteine verlegt werden, baut sich durch das Begehen oder Befahren Druck auf. Stellsteine werden meistens in ein Betonfundament gesetzt und wirken wie eine feste Klammer: Sie verhindern, dass die angrenzenden Beläge seitlich verrutschen, absinken oder ausbrechen.

Schutz vor Einwuchs und Erosion

Im Gartenbereich verhindern Stellsteine, dass sich der Rasen unkontrolliert in die Blumenbeete oder in den Kiesweg ausbreitet. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass bei starkem Regen keine Erde aus den Beeten auf die sauberen Gehwege geschwemmt wird (Erosionsschutz).

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Wir führen in unserem Sortiment neben Stellsteinen auch kurze Palisaden oder lange Palisaden für Terrassierungen oder einen Sichtschutz.

Tessinergneis hell, Stellreimen, gesägt/gespalten

Für den Strassenbau werden oft Stellsteine benötigt, welche abgeschrägt sind, damit Räder zum Beispiel bei einer Einfahrt ungehindert darüber rollen können. Stellsteine mit Schrägungen können wir Ihnen in jeder Form herstellen.

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